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Teil
eines Netzwerks
Gemeinschaftsverbund - Zusammengehörigkeit
Netzwerkarbeit - Ökumenische Plattformen
Seit den Jahren ihrer Gründung war
die Gemeinschaft "Umkehr zum Herrn" aktiv an der
Vernetzungsarbeit unter den Gruppen der Erneuerungsbewegung beteiligt. Zum
einen war dies das Bemühen mit dem Ziel von Gemeinschaftsbau und Förderung
von Netzwerken zwischen den bestehenden Gemeinschaften. Zum anderen ging
es um dienstorientierte Vernetzung zur Förderung von Reich-Gottes-Arbeit
in unserem Land.
Aus
dem Streben nach Einheit und Zusammenarbeit über alle trennenden
Hindernisse hinweg ging eine Vielzahl von neuen übergreifenden
Strukturen hervor, sowohl auf nationaler wie auch auf internationaler
Ebene. Neben dem Schaffen von neuen "Plattformen" für
Gemeinschaftsbau und Erneuerungsarbeit unterstützt die UzH auch aktiv
bestehende Vereinigungen vergleichbarer Zielsetzung, etwa die Evangelische
Allianz oder das Forum
für Erneuerungsbewegungen in der Erzdiözese Wien.
Verbundgemeinschaften
In
den 80er und 90er Jahren stand für die UzH die Mitgliedschaft in dem
internationalen Gemeinschaftsverbund "Sword
of the Spirit" im Vordergrund der Zusammenarbeit zwischen
christlichen Gemeinschaften und in späterer Folge die Beziehung zu den
Gemeinschaften der "Allies".
Die
UzH ist bis heute Teil einer Vernetzung von Gemeinschaften ähnlicher Art zur gegenseitigen Unterstützung beim
Gemeinschaftsbau. Die konkrete Ausprägung in Österreich findet sich im
"Verbund", dem neben der UzH folgende weitere Gemeinschaften
in Österreich dem Verbund an gehören:
David Gemeinschaft, Bregenz
Ökumenische Gemeinschaft Felsenfest, Oberes Mühlviertel
Kanaan Gemeinschaft, Salzburg
Gemeinschaft Maranatha, Linz Info-Link_Maranatha
Gemeinschaft "Um Gottes Willen", Mödling Info-Link_UGW
Zu den gemeinsamen Werten, die alle diese Gemeinschaften teilen, gehören
eine ökumenische Ausrichtung, die Priorität der persönlichen
Nachfolge Jesu und der Kraft des Heiligen Geistes für das eigene Leben
sowie der Wunsch, die Frohe Botschaft möglichst vielen Menschen
weiterzugeben.
European Network of
Communities (ENC)
Im
Dezember 2005 kam es als Abschluss eines 10-jährigen Vorbereiungsprozesses
zur Gründung des europäischen Netzwerkes nach dem
Vorbild des Verbunds der Gemeinschaften in Österreich. 40 Gemeinschaften aus dem gesamten europäischen
Raum entschlossen sich zu einer vorläufigen Mitgliedschaft. Während der Gründungsphase
nahmen Vertreter der UzH eine führende Rolle ein.
Nach
Abschluss der Phase einer provisorischen Mitgliedschaft im Herbst
2008 wurde in einer Mitgliederversammlung der UzH der permanente
Beitritt zum "European Network of Communities" beschlossen
"Europäischer
Gemeinschaftsverbund wird zur Familie"
Am ersten
Dezemberwochenende 2006 fand erneut eine Konferenz des europäischen
Gemeinschaftsnetzwerks ENC
statt, diesmal in Modra, nahe Bratislava. Vertreter von
Gemeinschaften aus 12 Ländern aus Mittel- und Osteuropa waren
anwesend. "Die ENC als Familie von Gemeinschaften wird
selbst zur Familie", fasst Gavin Farley seine Eindrücke
zusammen. "Mit jedem gemeinsamen Treffen wurden wir
tiefer verbunden miteinander."
Das Hauptthema,
"Finden einer gemeinsamen Vision", wurde von Bruce
Clewett, Jugend mit einer Mission Österreich vorgetragen. In
den Workshops ging es dann u.a. um die Unterschiede zwischen
Gebetsgruppen und Gemeinschaften und über die Bedeutung
von "Frauen in Leiterschaft". Ein weiterer
Schwerpunkt war die ökumenische Ausrichtung des ENC. Johannes
Fichtenbauer referierte dazu über den "Ökumenischen
Ethos", der es fordert, auch gerade Gemeinschaften
anderer konfessioneller Ausrichtung zu akzeptieren.
Gemeinsame Konferenzen des "European Network of
Communities" finden jährlich statt. Doch dazwischen
gibt es weitere Konsultation von Gemeinschaften. Das letzte Treffen
dieser Art fand in Wien statt. (Bericht:
Archiv)
Weitere
Infos: ENC-Grundsatzvereinbarung
und Bericht über die Gründungskonferenz.
ENC-Homepage:
www.enc.li

"ACTS"
"ACTS" -
das kann einerseits das Buch der Apostelgeschichte meinen ("Acts of
the Apostels" in den englischsprachigen Bibeln). Andererseits
bezeichnet "ACTS" auch das Team der UzH-Außenarbeit, das
seit einigen Jahren Gemeinschaftsgründungsprojekte aktiv fördert und
unterstützt. Und selbstverständlich sind die Erfahrungen der ersten
Christengemeinde, die uns die Apostelgeschichte überliefert, maßgeblich
für Ziele und Methoden dieser "apostolischen Arbeit".
"ACTS"
steht für:
Assistieren;
Coachen; Trainieren; Schulen
 
Das
Team für Gemeinschaftsbau - "ACTS" - ist unter Leitung von
Gavin Farley in einen Dienst involviert, der als Netzwerkarbeit den
Kontakt zu inzwischen 70 Gemeinschaften in Europa hält. Teilweise
entstehen dabei auch intensive Jüngerschafts- beziehungen, wie etwa durch
den Besuch eines rumänischen Ehepaares, das sich im Herbst 2007 drei Monate
lang in Wien für einen Dienst in der Gemeinschaftsleitung schulen lässt.
Lesen Sie
die folgenden
Berichte über die Arbeit des ACTS-Teams im letzten Jahr und
dessen Tätigkeit in Polen, der Ukraine und Kroatien:
ACTS
News June 2007 (englische Ausgabe)
ACTS Team Report 2006
Plattform
Versöhnung - Runder Tisch
Bereits seit den 80er Jahren hatte es teilweise
eine enge Zusammenarbeit zwischen christlichen Guppen in Wien gegeben, z.B. zur
Organisation für den ersten "Marsch für Jesus" (ab1992)
oder in dem Zusammenschluss "Kreis zur Einheit". Aus
einem Vorbereitungskomitee für das erste Ökumenische Nachtgebet unter
Teilnahme evangelikaler Gruppen im
Stephansdom mit 2500 Teilnehmern (18. Jänner 1997) entstand die "Plattform
Versöhnung" für den Wiener Raum.
Mit dem Verein "Weg der Versöhnung" entstand 1996 der bis dahin umfassendste
österreichweite Zusammenschluss von christlichen Leitern aus evangelikalen
und charismatischen Freikirchen, aus Pfingstkirchen, freien Werken, der römisch-katholischen
und der evangelischen Kirche. Als "Runder Tisch"
koordiniert und fördert ein Personenkomitee seitdem die Einheit der
Christen in Österreich und unterstützt die Gründung lokaler
"Plattformen der Einheit" unter Leitern in unserem Land.
Website: "Weg
der Versöhnung"
Grundsatzdokument zum Selbstverständnis (pdf-Datei, 150 kB)
Aktion
gesellschaftsverantwortung.at
Diese
Initiative der Plattform "Weg der Versöhnung" wird in
besonderer Weise von der Gemeinschaft "Umkehr zum
Herrn" untersützt und mitgetragen. Zunehmend
antichristliche Tendenzen in der Gesellschaft,
Gesetztesinitiativen, die in starkem Maße von den bisher
üblichen christlichen Prinzipien abweichen, fordern alle
Christen zu einer umfassenden Meinungsbildung und zu einer
Stellungnahme heraus.
Abtreibung,
"Homoehe", Schwächung von Familie und aktive
staatliche Förderung "alternativer Lebensformen"
nehmen einen breiten Raum auch in der öffentlichen Diskussion
ein. Nicht immer wird dabei umfassend und objektiv informiert.
Die Anliegen, die sich aus biblisch-christlicher Orientierung
ergeben, werden mit entsprechenden Hintergrundinformationen
versehen auf der eigens eingerichteten Website gesellschaftsverantwortung.at
publiziert. Über diese Homepage werden auch aktuelle
Intitiativen und Aktiionen bekannt gemacht und koordiniert, an
der sich im Rahmen der "Plattform Versöhnung" neben
der UzH eine Reihe von weiteren Gruppen und Organisationen
beteiligen.
Toward
Jerusalem Council II (TJCII)
Die Vision und Geschichte der messianisch-jüdischen Intitiative
"Toward Jerusalem Council II", an der auch Mitglieder der UzH
beteiligt sind, beschreibt Peter Hocken in einer Broschüre, die
Sie als PDF-Datei herunterladen können:
TJCII - Vision und Geschichte

FORUM
Kirchliche Bewegungen und Neue Geistliche Gemeinschaften
in der Erzdiözese Wien

Eine Broschüre
über alle im Forum der Erneuerungsbewegungen der Erzdiözese Wien
vertretenen Gruppen
und Gemeinschaften ist als hier herunterzuladen:
Kirchliche
Bewegungen & neue geistliche Gemeinschaften
pdf-Datei
(3,5 MB)
Hinweis: Eine Übersicht über neue katholische geistliche
Gemeinschaften
und Bewegungen in Österreich findet man unter folgendem Link:
at.geistliche-gemeinschaften.de
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