27.11.2016

Papst Franziszkus zum 50-Jahr-Jubiläum der Katholisch-Charismatischen Erneuerung

Vom 31. Mai bis 4. Juni findet in Rom  die 50-Jahr-Feier der Katholisch-Charismatischen Bewegung statt, die auf Einladung von Papst Franziskus auch einen ökumenischen Charakter tragen soll. Teil des Festprogramms, bei dem der Heilige Vater einige Male persönlich zu den Versammelten sprechen wird, ist eine Feier der Charismatischen Kommunitäten am Nachmittag des 1. Juni. Bei Gestaltung und Duchführung dieses Treffens in der Lateran-Basilika werden auch Mitglieder der UzH beteiligt sein. Das Gesamtprogramm zum „Golden Anniversary“ in Rom ist hier veröffentlicht: ccrgoldenjubilee2017.org

+++

Während der Pressekonferenz im Flugzeug auf dem Weg zu seinem Besuch in Schweden anlässlich des Reformationsgedenkens wurde Papst Franziskus die Frage nach dem Ablauf und Hintergrund des 50-Jahr Jubiläum der Charismatischen Erneuerung gestellt unter Hinweis auf seine bisherigen Kontakte zur evangelikalen und pfingstkirchlichen Tradition. „Was ist Ihre Hoffnung für das Treffen im nächsten Jahr?“ fragte der Journalist.

Die Antwort von Papst Franziskus:

Diese Initiativen … Ich würde sagen, es waren zwei Arten. Die eine war, dass ich zur Charismatischen Kirche in Caserta ging und auf derselben Linie lag der Besuch der Waldensischen Kirche, als ich in Turin war. Es war eine Initiative der Wiedergutmachung und ich bat um Vergebung, weil Katholiken, … ein Teil der Katholischen Kirche, sich ihnen gegenüber nicht wie Christen verhalten haben. Deshalb war es notwendig, um Vergebung zu bitten und die Wunden zu heilen.

Die andere Initiative war der Dialog und das begann in Buenos Aires. Dort hatten wir zum Beispiel Treffen im Luna Park, der für 7000 Menschen Platz bietet, drei Treffen mit Evangelikalen und Katholiken im Zusammenhang mit der Charismatischen Erneuerung, aber auch ganz offen… Es waren Veranstaltungen, die den ganzen Tag dauerten. Ein Pastor predigte, ein evangelikaler Bischof, ein katholischer Priester oder Bischof, abwechselnd. Bei zwei oder sogar bei allen drei dieser Treffen, ich bin nicht sicher, predigte Pater Cantalamessa, der Prediger des Päpstlichen Hofes.

Ich denke, das war etwas aus früheren Pontifikaten und meiner eigenen Zeit in Buenos Aires und das kam uns zu Gute. Wir hatten auch drei Tage gemeinsame geistliche Einkehr für Pastoren und Priester, wo ebenfalls Pastoren und Priester predigten. Das erwies sich als hilfreich für den Dialog, das Verständnis, die Nähe und die Zusammenarbeit, vor allem für die, die am meisten in Not sind. Zusammen. Und mit größtem Respekt. Das hat zu tun mit den Initiativen, die in Buenos Aires begannen. Hier in Rom hatte ich einige Treffen mit Pastoren… zwei oder drei bisher. Einige kamen aus den Vereinigten Staaten und andere aus Europa.

Sie fragen nach der Feier, die ICCRS organisiert, die Feier des 50-Jahr Jubiläums der Charismatischen Erneuerung, die von Beginn an ökumenisch war – und so wird sie in diesem Sinn ökumenisch sein. Es wird im Circus Maximus gefeiert. Ich habe vor, wenn Gott mich so lange leben lässt, dort zu sprechen. Ich glaube, die Veranstaltung wird zwei Tage dauern, aber sie ist noch nicht ganz organisiert. Ich weiß, sie wird zur Vigil von Pfingsten sein und das wird diese Feier auch bis zu einem gewissen Grad thematisieren.

Was die Charismatische Erneuerung betrifft und hinsichtlich der Pfingstkirchen: Das Wort „pfingstlich“, der Name „pfingstlerisch“ ist heute mehrdeutig, weil er für vieles steht: für viele Gruppierungen, viele kirchliche Gemeinden, die nicht gleich sind und manchmal sogar gegeneinander stehen. So muss das geklärt werden. Der Begriff gilt ganz allgemein als mehrdeutig. Das ist in Brasilien so, wo er weit verbreitet ist.

Die Charismatische Erneuerung wurde geboren – und die Person, die zu ihren ersten Gegnern in Argentinien gehörte, spricht gerade mit Ihnen. Ich war Provinzial der Jesuiten in der Zeit, als sie dort begann, und ich verbot den Jesuiten, sich darauf einzulassen. Ich habe auch öffentlich gesagt, dass, wenn es eine liturgische Feier gibt, es eine Liturgie sein muss und keine Sambaschule. Ich sagte das.

Heute glaube ich das Gegenteil, wenn die Dinge gut getan werden. In Buenos Aires feierten wir einmal jährlich eine Messe in der Kathedrale für die Charismatische Erneuerungsbewegung – und jeder kam. Mit anderen Worten, ich kam zur Erkenntnis des Guten, das durch die Erneuerung gekommen ist. Und hier können wir auch die große Gestalt des Kardinal Suenens nicht vergessen, der diese prophetische und ökumenische Vision hatte.

ICCRS Newsletter; Übersetzung Elisabeth Obermayer

 

 

27.11.2016

"Christen in Bedrängnis" - Eine internationale Konferenz in Wien mit UzH-Unterstützung

Am Samstag, 26. November fand im Erzbischöflichen Palais in Wien eine internationale Konferenz statt, bei der Politiker, Fachleute, Geistliche und Medienvertreter aus Österreich und anderen Länder informierten über die aktuellen Herausforderungen durch Christenverfolgung und Verletzung der Religionsfreiheit in Europa und auf der ganzen Welt. Erster-Hand-Berichte gab es aus Nordkorea und über den Terror der Boko Haram, aber auch bedenkliche Entwicklungen in Europa mit zunehmmender Einschränkung religiöser Freiheiten kammmen zur Sprache.

Als UzH-Medienteam übertrugen wir die Hauptsessions der Konferenz, die jetzt unter den unten stehende Links abrufbar sind.

 

 

16.11.2016

Schönborn: "Das Phänomen des Evangelikalen"

In der gemeinsamen Pressekonferenz mit Bischof Michael Bünker (siehe unten stehenden Beitrag) wies Kardinal Christoph Schönborn besonders auf die Bedeutung der Charismatischen Gemeinschaften für den Fortschritt der Ökumene hin, die nicht nur von oben her verordnet sein kann, sondern auch von der Basis her wachse.

Der Wiener Erzbischof weiter zum Verhältnis der freikirchlichen Bewegungen, die in Afrika und Lateinamerika besonders schnell wachsen:

„Und es gibt einen [weiteren] Punkt, der für unser katholisch-evangelisches Verhältnis wichtig ist: das ist das Phänomen des Evangelikalen […] es ist der am stärksten wachsende Zweig der Christenheit weltweit – und für uns beide, die etablierten Kirchen, sicher eine große Herausforderung, aber auch eine spannende. Ich denke, wir haben in den letzten Jahren viel miteinander darüber gesprochen und darüber nachgedacht, was das für unsere etablierten Kirchen bedeutet.“

Über die Pressekonferenz berichtete u.a. Bibel TV in der Sendung ideaHeute vom 16. November. Das Videomaterial wurde vom UzH-Medienteam zur Verfügung gestellt.

08.11.2016

500 Jahre Reformation: Pressekonferenz mit Kardinal Schönborn und Bischof Bünker

(KAP-ÖBK / eigener Bericht) Ein gemeinsames Zeichen gelebter Ökumene setzt die Österreichische Bischofskonferenz bei ihrer Herbstvollversammlung in dieser Woche in Eisenstadt: Erstmals findet aus Anlass des Reformationsgedenkens ein gemeinsamer Gottesdienst und ein Studientag der Bischöfe mit Spitzen der lutherischen, reformierten und methodistischen Kirche statt. "Neben dem Bedenken der geschichtlichen Entwicklung seit der Reformation und der Bilanz darüber, was in der Ökumene erreicht wurde, steht der gemeinsame Auftrag der Kirchen heute im Mittelpunkt. So soll ein Schritt auf dem Weg zur Einheit gesetzt werden", heißt es in der offiziellen Einladung zu einem ökumenischen Gottesdienst, der am Dienstagabend in Rust stattfindet.

Eröffnet wurde die ökumenische Begegnung mit einer gemeinsamen Pressekonferenz am Dienstagnachmittag von Kardinal Christoph Schönborn und dem lutherischen Bischof Michael Bünker. Als UzH-Medienteam haben wir diese Veranstaltung im Auftrag von KIT-TV auf Video aufgezeichnet:

Im Anschluss an die Pressekonferenz feierten die Bischöfe mit den Repräsentanten der Evangelischen Kirche A.B. und H.B sowie der Evangelisch-methodistischen Kirche einen ökumenischen Gottesdienst in der evangelischen Kirche in Rust.

Die ökumenische Begegnung wird am Mittwoch mit einem gemeinsamen Studientag in Eisenstadt fortgesetzt. Dabei referieren u.a. die frühere evangelische Superintendentin Luise Müller und der katholische Theologe Jozef Niewiadomski. Der Ökumene-Teil der Bischofskonferenz endet mit einem gemeinsamen Fototermin.

 

 

04.11.2016

Katholisch-evangelische Annäherung gewinnt neue Dynamik

Unterschrift unter ein historisches Dokument, 499 Jahre nach dem Thesenanschlag von Wittenberg.

Die Einheit der Christen hat Priorität, wissen wir doch, dass uns sehr viel mehr eint als trennt.

Der Vater sieht uns an, und sein liebevoller Blick ermutigt uns, unsere Vergangenheit zu läutern und in der Einheit voranzugehen.

(Tweets von Papst Franziskus)

Nicht nur Papst Franziskus ist um Fortschritte in der Annäherung zwischen der Katholischen Kirche und dem Lutherischen Weltbund bemüht, wie sich bei der hochrangigen Begegnung der beiden Kirchenleitungen am Reformationstag in der schwedischen Stadt Lund zeigte. Als nächsten Schritt wollen der Vatikan und der Lutherische Weltbund (LWB) nun ihre theologischen Bemühungen um ein gemeinsames Abendmahl vertiefen.  >>> Bericht

Auch die österreichischen Bischöfe sind auf Annäherungskurs und so wird es als Auftakt der Tagung der Österreichischen Bischofskonferenz einen gemeinsamen Studientag mit evangelischen Bischöfen und Theologen geben. Wie weit die Annäherung der beiden großen historischen Kirchen fortgeschritten ist, wird man bei der gemeinsamen Pressekonferenz mit Kardinal Christoph Schönborn und Bischof Michael Bünker am kommenden Dienstag erfahren.

Als UzH-Medienteam werden wir im Auftrag von KIT-TV teilnehmen und diese wichtige Pressekonferenz live im Internet und für den Kabelkanal KIT-TV übertragen.

 

 

Offener Abend bei UzH und Wilco mit Andreas Onea: Abbau von Barrieren gegenüber Behinderten

Bei den Paralympics in Rio gewann Andreas Onea eine Bronzemedallie in 100m-Brustschwimmen. Wie geht er, der als Kind den linken Arm verloren hat, mit der Behinderung um? In der "Wilco" Jugendgruppe in Wien berichtet Andreas von den Herausforderungen und Chancen, die seine Behinderung für ihn bedeutet und stellt sich dem Gespräch mit den jungen Leuten.

Der Vortrag wurde vom UzH-Medienteam als Videostream ins Internet übertragen und erreichte auf Anhieb mehrere tausend Menschen, da er auf Facebook vielfach geteilt wurde.

Andreas Onea bedankt sich beim UzH-Team fürs Organisieren
Mehr als nur ein sportlicher Sieg!
So mancher schmückt sich an diesem Abend mit fremden Federn
Fotos anklicken zum Vergrößern

Ein Abend mit Andreas Onea, Leistungssportler, ORF-Moderator und Jesus-Nachfolger

Als Andreas Onea im Alter von 6 Jahren bei einem Unfall einen Arm verlor, war nicht abzusehen, dass er seine Behinderung überwinden würde und schließlich mit einer Medallie für Österreich von den Paralympics aus Rio zurückkehren würde. Wie er die Genzen seines Lebens überwinden lernte und welche Rolle seine Beziehung zu Jesus dabei spielte, erzählt er heute Abend bei dieser Veranstaltung der Wilco-Jugendgruppe in Wien.

Erstmals werden wir dabei ab ca. 20 Uhr einen Livestream direkt aus unserem Gemeinschaftszentrum übertragen können für alle, die nicht persönlich an diesem Abend teilnehmen können. Das Videoteam ist inzwischen in Besitz eines eigenen Videomixers und Encoders für Liveübertragungen ins Internet, sonstige Videoausrüstung (Kameras, Laptop mit Schnittsoftware usw.) wird aus persönlichen Beständen eingesetzt. Link zum Livestream siehe unten.

"Embracing life with just one arm"

Auch mit nur einem Arm kann man die Fülle des Lebens ergreifen. Das ist das Lebensmotto von Andreas Onea, der als 6-jähriger Bub bei einem Autounfall seinen linken Arm verlor. Statt in Selbstmitleid und Depression zu versinken, dankte er Gott für die Bewahrung seines Lebens, denn eigentlich hatte er keine Chance gehabt, den schrecklichen Unfall überhaupt zu überleben.

Bei seiner Rehabilitation entdeckte Andreas eine Leidenschaft für den Schwimmsport und errang bald darauf bei der Österreichmeisterschaft der (nichtbehinderten!) Schwimmer Platz 9. In diesem Sommer gewann Andreas Onea bei der Behinderten-Europameisterschaft und bei den Paralympics in Rio Silber bzw. Bronze in der Disziplin 100 m Brust.

Doch viel wichtiger als seine jüngsten sportlichen Erfolge ist ihm das Leben mit Gott. Und davon kann er authentisch Zeugnis geben. So unterstützte er uns bei der Werbung für den "Marsch für Jesus", bei dem u.a. das unten stehende Video mit ihm entstand. Beim ORF ist Andreas Onea als Moderator bei „Licht ins Dunkel“ und einer Sportsendung tätig. Und auf Facebook hat er unter „Persönliches“ diesen Bibelvers gepostet:

"Romans 8:28 - And we know that in all things God works for the good of those who love him, who have been called according to his purpose."

Wir freuen uns ganz riesig, Andreas Onea als "special guest" von Wilco und UzH am 1. November um 19.30 Uhr in unserem Gemeinschaftszentrum Hasibederstraße (Am Heidjöchl 6, 1220 Wien) begrüßen zu dürfen. Gäste sind ganz besonders herzlich eingeladen. Über diesen Veranstaltungs-Link kann man seine Freunde per Facebook einladen.

 

 

"Apostolic Revival Fire" - UzH-Videoteam unterstützt Liveübertragung

Gemeinsam mit ERF Medien unterstützt das UzH Videoteam die Liveübertragung der Veranstaltung "Apostolic Revival Fire" in Wien, die am 22. Oktober über Internet, Facebook und den christlichen Rundfunksender ERF Plus ausgestrahlt wird.
Die Lobpreiszeit und der Vortrag von Rachel Wu am Samstagvormittag sind auf dem unten stehenden Link veröffentlicht.

Beginnend mit dem Marsch für Jesus am 18. Juni hat sich inzwischen eine enge technische Zusammenarbeit zwischen verschiedenen christlichen Gruppen, die in der Medienarbeit tätig sind, etabliert. Video-Livestreaming ist dabei der spezielle Aspekt, der vom UzH-Technikteam für derartige Veranstaltungen eingebracht wird.

08.10.2016

UzH-Gästetreffen am 9. Oktober

Am Sonntag, 9. Oktober findet ab 16.30 Uhr das nächste "Gästetreffen" der Gemeinschaft "Umkehr zum Herrn" in den Räumlichkeiten Hasibederstraße / Am Heidjöchl 6 in 1220 Wien statt. Das erste Treffen nach der Sommerpause (Bild unten) stand ganz unter dem Thema: Berichte vom Sommer, denn viele UzH'ler und Mitglieder der Wilco Jugendgemeinschaft hatten die Sommermonate genutzt, um bei den unterschiedlichsten christlichen Veranstaltungen und missionarischen Einsätzen mitzuwirken.

Beim UzH-Gästetreffen gibt es neben dem musikalischen Rahmen mit Lobpreis und Gebet persönliche Lebenszeugnisse, wie uns Gott im unserem Alltag und in schwierigen Situationen begleitet. Herzliche Einladung an alle Freunde der Gemeinschaft und solche, die die UzH einmal selbst kennenlernen möchten.

Berichte von lebendigem Glauben bei den UzH-Gemeinschaftstreffen

05.10.2016

Bedrohte Elternrechte - Was passiert, wenn einem die Kinder weggenommen werden?

Am 23. September fand mit technischer Unterstützung das Symposium "Save the Children" in Wien statt. Wir hörten erschütternde Berichte aus erster Hand, mit welcher staatlichen Willkür und unter welchen fadenscheinigen Begründungen in Norwegen ihre Kinder weggenommen werden unter dem euphemischen Motto des "Kinderschutzes".

In dem unten stehenden Video gibt Gudrun Kugler, Landtagsabgeordnete und Menschenrechtssprecherin der ÖVP Wien, noch sichtlich berührt von den Berichten, eine Zusammenfassung des Symposiums. In der zweiten Aufzeichnung kommen Amy und Kevin zu Wort, die vor 2 Jahren unter Umständen, die einem Kriminalfilm entnommen sein könnten, ihren Sohn Tyler verloren. Nachdem die Eltern in Norwegen alle Rechtsmittel ausgeschöpft haben, rufen sie nun den Europäischen Gerichtshof an, um die Rückgabe ihres Sohnes zu erwirken, dessen Aufenthaltsort und neue Identität von den Behörden vor den Eltern geheim gehalten wird.

21.09.2016

Symposium "Save the Children" in Wien

Mit technischer Unterstützung des UzH-Mediendienstes findet am 23. September ab 17.30 Uhr im ÖAAB-Saal Laudongasse 16 in 1080 Wien ein internationales Symposium zum Thema Kinder- und Elternrechte statt. Das UzH-Videoteam wird den Livestream der Vorträge betreuen, die auch auf dem christlichen Sender ERF Plus direkt übertragen werden. Bei der Veranstaltung geht es um gravierende Menschenrechtsverletzungen, die in letzter Zeit gehäuft Familien, speziell auch christliche Familien, in Norwegen betreffen.

Große internationale Aufmerksamkeit erregte vor einigen Monaten der Fall der Familie Bodnariu, deren fünf Kinder von der Behörde ohne vorherige Kontaktaufnahme mit den Eltern weggenommen und bei Pflegefamilien untergebracht wurde. Eines der Kinder hatte zuvor in der Schule ein christliches Lied gesungen, was die zuständige Kinderschutzorganisation als hinreichende Begründung sah, den Eltern wegen religiöser Indoktrination ihrer Kinder die Erziehungsrecht zu entziehen. Nach massiven internationalen Protesten erhielten die Eltern vor einigen Monaten ihre, wenngleich stark traumatisierten, Kinder zurück. Hunderte andere Mütter und Väter kämpfen bislang jedoch vergeblich um die Rückgewinnung der Erziehungsrechte, die ihnen teils aus den fadenscheinigsten Gründen entzogen wurden. Diesen Eltern und ihren Anwälten eine Informationsplattform zu bieten, ist Ziel des Symposiums in Wien.

Neben betroffenen Familien werden daher bei dem Symposium auch Politiker, Menschenrechtsexperten und Anwälte zu Wort kommen. Auch Weihbischof Franz Scharl ist unter den Referenten (siehe unten stehendes Video). Alle Infos zu dem Symposium findet man unter www.erf.at/save-the-children/ bzw. auf Facebook und YouTube.

20.09.2016

Ein neues Kapitel zwischen Protestanten und Katholiken

Hannover-Bonn (kath.net/idea) Der Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und die (katholische) Deutsche Bischofskonferenz stellten am 16. September in München ein „Gemeinsames Wort zum Jahr 2017“ vor. Dazu ein Kommentar des evangelischen Theologen Prof. Rolf Hille (Heilbronn).

Lesen Sie mehr…

10.08.2016

Der Wilco-Sommer

Die ganze Wilco Jugendgruppe zusammen? Ja schon, aber nicht während des Sommers (das Foto stammt vom Wilco-Wochenende im Juni). Im Juli und August sind die Wilco-Mitglieder nämlich zu den unterschiedlichen christlichen Events unterwegs, z.B.:

  • Sommersportwoche von Athletes in Action
  • Weltjugendtag in Krakau
  • Teenstreet in Oldenburg
  • KEY2LIFE Festival in Marchegg

Nach den Schulferien geht es wieder los mit den Donnerstagstreffen der Wilco.

22.07.2016

Wo sind die Protagonisten des friedlichen Islam?

Ein Beitrag von Bischof Stefan Oster (Passau)

Fassungslos über das Geschehen trauern und beten wir für die Opfer von Nizza. Und wir fragen uns: Wann endlich?

Nach diesem Terrorakt – und nach denen in Paris, nach Brüssel, nach Istanbul, nach Madrid, nach, nach, nach…. Nach den Gräueltaten von IS, Boko Haram, Al Kaida und anderen Terrorgruppen auf allen Kontinenten der Welt, nach, nach, nach…. Wann endlich kommt der kollektive, der große gemeinsame Aufschrei aller friedliebenden und wirklich ihrem Gott ergebenen Muslime der Welt, dass sie ihren Glauben nicht länger im Namen von Terroristen missbrauchen lassen wollen? Wann endlich tun sich die religiösen und politischen Führer der islamischen Welt zusammen, um der Welt zu erklären und zu demonstrieren, dass Islam und Terrorismus nicht zu vereinbaren sind? Und wann passiert eine solche große gemeinsame Demonstration der Friedfertigkeit endlich auch bei uns – von der großen Zahl der Muslime, die in unserem Land leben?

Weiter lesen …

 

Auf die vielen Zuschriften zu seinem Artikel antworte Bischof Oster dann in diesem Beitrag, in dem er auch sehr differenzierte Quellen anführt. Ein qualifizierter Diskurs über die sich stellenden Fragen ist dringend notwendig.

 

21.06.2016

Rückblick auf den Marsch für Jesus

Statt eines ausführlichen Berichtes möchten wir an dieser Stelle auf die inzwischen verfügbaren Videos dieser historischen Veranstaltung am 18. Juni hinweisen. Es werden in den nächsten Tagen weitere Berichte, Reportagen und Auszüge aus dem Programm auf der Bühne auf dem Wiener Heldenplatz erscheinen. Schauen Sie einfach bald wieder mal vorbei.

29.05.2016

Asylwerber – heimlich von Allah zu Jesus

Immer mehr muslimische Asylwerber und Flüchtlinge wollen zum christlichen Glauben konvertieren. In Ländern wie dem Iran sind zwar das Juden- oder Christentum anerkannt, auf das Konvertieren von Muslimen zu diesen Religionen steht allerdings die Todesstrafe. Die Österreichische Bischofskonferenz hat nun einen Leitfaden herausgegeben, der Qualitätskriterien zur Taufvorbereitung (mindestens ein Jahre etc.) definiert. Gleichzeitig muss die Kirche die Konvertiten auch schützen. In der Erzdiözese weiß man von Fällen, wo taufwillige Muslime von anderen Muslimen bedroht wurden. Auch fürchtet man Gefahr für die Familien zuhause.

Lesen Sie mehr: "Die Presse", Print-Ausgabe, 28.05.2016

Und auch das wachsende Problem der Feindlichkeit gegenüber dem christlichen Glauben in Europa bereitet Sorgen. Dr. Gudrun Kugler, Menschenrechtssprecherin im Wiener Landtag, nahm dazu während einer Veranstaltung von Open Doors ausführlich Stellung:

24.05.2016

Countdown für den Marsch für Jesus am 18. Juni

Der Countdown-Zähler auf der Marsch-für-Jesus Homepage erinnert daran, dass es weniger als einen Monat bis zu diesem großen Ereignis ist. Also auch höchste Zeit, Freunde, Bekannte, Pfarrangehörige... dazu einzuladen.

Die organisatorischen Vorbereitungen laufen auf vollen Touren. Mitglieder der UzH und Wilco-Jugendgruppe sind auch diesmal wieder in verschiedenen Bereichen engagiert:
  - Techniksupport
  - Bildregie
  - Kameraleute
  - Social Media und Einladungsvideos
  - Werbung und Medienkontakte
  - Vernetzungsarbeit mit Kirchen und Gruppen
  - Programmgestaltung und Chor

Wir freuen uns, dass alle christlichen Radios in Österreich den Marsch für Jesus live übertragen und der Kabelfernsehsender KIT-TV (über A1 TV auf Kanal 396 empfangbar) bereits jetzt täglich Info- und Einladungsvideos ins Programm nimmt. Hier die aktuellste Produktion für KIT-TV.

13.05.2016

UzH-Gästetreffen am Samstag, 21. Mai

Herzliche Einladung zum nächsten Gästetreffen (inkl. Kinderdienst) der Gemeinschaft "Umkehr zum Herrn" am Samstag, 21. Mai um 18 Uhr im UzH-Gemeinschaftszentrum Hasibederstraße / Ecke Am Heidjöchl 6.

Gäste sind immer willkommen bei den Treffen der UzH. Die Gästetreffen sind aber ganz besonders darauf ausgerichtet, einander kennenzulernen und viel Gemeinschaft pflegen zu können bei der anschließenden Agape. Das Video gibt ein paar Eindrücke aus dem Gemeinschaftsleben und den Treffen wieder, bei denen Lobpreis und Gebet immer einen besonderen Stellenwert haben, denn wir feiern die Begegnung mit unserem lebendigen Herrn.

Was ist "erfolgreiches Leben" und was trägt Gemeinschaft dazu bei?

Berichte über eine Jugendkonferenz durch Mitglieder der Wilco-Jugendgruppe, Zeugnisse vom UzH-Wochenende, bei dem es um Pfeile in wörtlicher und symbolischer Bedeutung ging, und ein Input über erfolgreiches Leben gemäß Psalm 1, dem "am Wasser gepflanzten Baum", füllten das UzH-Treffen am 3. April aus.

Und es wurde nochmals an die zusammenfassenden Gedanken erinnert, die unser Gastsprecher Eric Flury (Jahu-Gemeinde Biel), am Ende des UzH-Gemeinschaftsfestes mitgegeben hat:

  • "Von der Tiefe in die Breite"
    Es geht nicht um unsere Erfolgsmodelle sondern um die Frage, ob wir uns gegenseitig in unserem geistlichen Wachstum helfen.
  • "Ehrlichkeit zu sich selbst"
    Im Wissen darum, dass wir Kind Gottes sind, können wir uns selbst annehmen ohne leistungsorientiert andere "Herzensgötzen" vor den Herrn zu stellen.
  • "Verwurzelt sein - in Gott und in der Gemeinschaft
    Denn Gottesfurcht führt zu Bruderliebe und so entsteht echte Heimat, die auch die Generationen zusammenbringt

Die nächsten Gemeinschaftstreffen: Samstag, 16. April um 18 Uhr und Sonntag, 1. Mai um 16.30 Uhr.

Eine aktuelle Reportage für KIT-TV über das UzH-Wochenende kann man übrigens hier anschauen: www.youtube.com/watch?v=AhbS55bAIKg

"Die Glut unter der Asche neu entfachen"

"Die Glut unter der Asche neu entfachen" war das Leitthema des diesjährigen Wochenendes der Gemeinschaft "Umkehr zum Herrn" in Raabs an der Thaya, gestaltet von Eric und Brigitte Flury aus der Jahu-Gemeinde in Biel / Schweiz und einem Jüngerschaftsteam der "Master's Commission". Wie junge und alte Menschen Gemeinschaft erleben und das Feuer des Heiligen Geistes bis ins hohe Alter am brennen halten, haben uns einige Teilnehmer des Wochenendes berichtet. Siehe unten stehendes Video.

Jährlich lädt die ökumenische Gemeinschaft "Umkehr zum Herrn" Wien zu einem Wochenende in Raabs/Thaya ein.

Das Jahr 2015 bei UzH und Wilco in Bildern

Jahresthema aus Psalm 1
Einsatz beim "Follow Me"
P. Jean-David beim UzH-WE
Gedenkjahr 2015
70 Jahre nach Kriegsende
Einladung Bosnien-Einsatz
"Wilco meets UzH": Lobpreis
Videodienst beim Christustag
Planetshakers in Linz
Segensgebet zum 90er
Renovierungsprojekt
Agape Sommersportwoche
Lobpreis in Saalfelden
Weihbischof Scharl zu Besuch
UzH Start in den Herbst
Männerwochenende
UzH-Gästetreffen
"24-7 Prayer", Stephansdom
"Wilco meets UzH"
ENC Gathering in Poprad, SK
LAKESIDE in Hasibederstraße

Denkwürdige Ereignisse des vergangenen Jahres.

Bilder anklicken zum Vergrößern.

12.12.2015

Wir feiern den Tag des Herrn

Als ein kleines Gemeinschaftsfest begeht die "Umkehr zum Herrn" jedes Jahr am Vorabend des Christkönigssonntags eine sogenannte "Tag-des-Herrn-Feier". Angelehnt an die jüdische Sabbatliturgie wird hierbei am Samstagabend der anbrechende Sonntag als der Tag der Auferstehung Jesu gefeiert.
Eingerahmt ist diese Feier immer von einer freien Lobpreiszeit, die diesmal die jungen Erwachsenen der Gruppe "Stilco" gestaltet haben, und in einem gemeinsamen Abendessen, bei dessen Vorbereitung sich alle beteiligen können. Das schafft den Rahmen für Austausch und Gemeinschaft zwischen allen Besuchern dieses feierlichen Abends.

22.11.2015

Abschluss vom Jüngerschaftskurs "Follow Me"

8 Wochenenden haben Mitarbeiter und Teilnehmer des Jüngerschaftskurses "Follow Me" absolviert und dabei viel über Jesus-Nachfolge gelernt. Beim Abschlusstreffen im Gebäude der Loretto-Gemeinschaft in der Operngasse in Wien wies Kardinal Christoph Schönborn, der es sich nicht nehmen ließ, sich einen persönlichen Eindruck vom Ablauf dieses Glaubenskurses zu gewinnen, darauf hin, dass Jüngerschaft nicht nur bedeute, Jünger zu sein, sondern auch andere zu Jüngern zu machen. Dass viele der Teilnehmer, darunter auch etliche der Wilco-Jugendgruppe, beim nächsten Kurs im kommenden Jahr als Mitarbeiter dabei sein wollen, freute den Wiener Erzbischof ganz besonders.

Sein Input an die Teilnehmer über die Bedeutung von Jüngerschaft im folgenden dokumentiert vom Wilco-Videoteam.

15.11.2015

ENC Gathering 2015: Gemeinschaftserlebnis der Gemeinschaften

Eine Vielzahl von Eindrücken und Begegnungen kennzeichnete das diesjährige "ENC Gathering" des Europäischen Gemeinschaftsnetzwerks, das erstmals in Poprad, Slowakei stattfand. Alle Mitglieder des UzH-Leitungsteams und des Gemeinschaftsrats waren in das Tagungshotel in der Hohen Tatra gereist, um gemeinsam mit etwa 400 Christen aus anderen Gemeinschaften von Litauen bis Bosnien und von der Ukraine bis Spanien vier Tage intensiver Gemeinschaft zu erleben, Erfahrungen auszutauschen und in Zeiten von Gebet und Anbetung den Herrn in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit zu stellen. Gavin Farley konnte gleich drei rumänische Gemeinschaften vorstellen, deren Mitglieder das "ACTS" Schulungsprogramm absolviert haben, die sich nun dem "European Network of Communities" anschließen und ihrerseits bereits Gemeinschaftgründungsprogramme betreiben.

Die Tagung bot auch die gute Gelegenheit zu einer Besprechung mit Eric Flury aus der Jahu-Gemeinschaft in der Schweiz und einer Mitarbeiterin des Jüngerschaftsprogramms "Master's Commission", die als Gastsprecher das UzH-Fest im März 2016 in Raabs/Thaya mit uns verbringen werden. Mitarbeiter und Studenten der "Master's Commmission" werden insgesamt eine Woche in Wien sein und planen für diese Zeit weitere Einsätze, u.a. auch zusammen mit der Wilco-Jugendgruppe. Die Details sind derzeit noch in Planung.

25.10.2015

"You guys know how to pray!"

Der Gebetskongress von "24-7 Prayer", der auf Einladung von Kardinal Schönborn anlässlich des 15. Geburtstages dieser internationalen Gebetsbewegung in Wien stattfand, hatte seinen unbestrittenen Höhepunkt mit dem Lobpreisgottesdienst am 24. Oktober im Stephansdom. Tim Hughes, ein weltbekannter Worshhip Leader und christlicher Songwriter, leitete die 4000 versammelten Christen in die Anbetung und Impulse zu dem Thema Gebet kamen von Pete Greig, Gründer von "24-7", und Kardinal Schönborn via einer Skype-Botschaft aus Rom, in der er auch auf die aktuelle Flüchtlingssituation einging.

Der überschwängliche Abschluss des Gottesdienstes im Stephansdom leitete für die Teilnehmer des 4-tägigen Gebetskongresses "24-7 Global Gathering" unmittelbar über zu einer ausgelassenen Geburtstagsparty im Erzbischöflichen Palais. Am nächsten Tag endete die Konferenz dann ganz zünftig im Stil der "24-7" Bewegung mit....
Aber sehen Sie selbst.

14.09.2015

Bischöflicher Besuch bei UzH und Wilco

Am 12. September durften wir Weihbischof Franz Scharl zu einem kurzen Besuch im UzH-Gemeinschaftszentrum Hasibederstraße begrüßen. Er wurde von den P. Erwin und P. Waldemar, den Priestern der Pfarre St. Claret, in deren Pfarrgebiet das UzH-Zentrum liegt, begleitet. Die Zeit des Austausches mit mehreren Mitgliedern der "Umkehr zum Herrn" und Vertretern der Wilco-Jugendgruppe diente dazu, über das aktuelle Leben der Gemeinschaft zu informieren und unsere spezifischen Anliegen für Erneuerung und Einheit im Leib Christi zu erläutern. Das besondere Interesse von Weihbischof Scharl galt der Jugendarbeit und der Frage, wie junge Menschen einen Zugang zu lebendigen Glaubenserfahrungen finden können. Immerhin wurden in den letzten Monaten von Bischof Scharl in den umliegenden Pfarren etliche Jugendliche gefirmt, die inzwischen regelmäßige Besucher der wöchentlichen Wilco-Treffen sind.

In der Woche zuvor hatten beim ersten UzH-Gemeinschaftstreffen nach den Sommerferien die Teenager, die im Sommer an Veranstaltungen wie TeenStreet oder den Sportwochen von Agape teilgenommen hatten, die Gelegenheit wahrgenommen, darüber Zeugnis zu geben, wie sie persönlich im Glauben herausgefordert wurden und wie sie durch diese erlebte christliche Gemeinschaft in ihrer Liebe zu Jesus wachsen konnten.

03.09.2015

Allianzspiegel mit Rückblick auf den Christustag in Linz

Einen besonders breiten Raum nehmen die Berichte vom Christustag 2015 in der neuen Ausgabe des Allianzspiegels ein, den man hier herunterladen kann. Aber auch weitere aktuelle Berichte laden dazu ein, sich einen Eindruck von den vielen Anliegen und Aktivitäten zu machen, die die Christen in unserem Land bewegen.

31.05.2015

Das war der Christustag in Linz

Nahezu 5000 Christen beim Marsch für Jesus zum Linzer Hauptplatz, über 7000 während des Festaktes von Christustag und tausende, zumeist jugendliche Besucher beim abschließenden Worship-Konzert mit der australischen Band Planetshakers. Wir sind Gott unendlich dankbar für dieses Fest, das wie eine andere christliche Veranstaltung die Einheit unter den Gläubigen deutlich machte, wenn wir uns gemeinsam zu Jesus als unsererm Herrn und der einigenden Mitte stellen.

Statt einem ausführlichen Bericht verweisen wir an dieser Stelle auf die Vielzahl von Medien- und TV-Berichten die auf den Internetseiten vom Christustag (Homepage, YouTube, Facebook) verfügbar sind. Das mobile Kamerateam aus Wien, bestehend aus Mitgliedern der UzH, der evangelischen Gnadenkirche und der freikirchlichen Christlichen Internationalen Gemeinde, war den ganzen Tag über im Einsatz für Live-Reportagen und Itnterviews. Was Landeshauptmann Pühringer über den Heiligen Geist, Pastor Walter Klimt über Einheit der Christen und die Planetshakers über ihre Vision von Lobpreis an öffentlichen Plätzen zu sagen haben, finden Sie hier.

Fernsehberichte vom Christustag:

·  IDEA Heute auf BibelTV, 26.05.2015

·  ORF OÖ Heute (TV), 25.05.2015

·  LT1 OÖ Aktuell (TV), 25.05.2015

Der Christustag wurde zum Open-Air-Gottesdienst
Brüder in Christus: Bischof Ludwig Schwarz und Pastor Walter Klimt
Der Marsch für Jesus formiert sich im Volksgarten
900 Jesus-Banner verkünden die Ehre des Herrn
Jesusmarsch und Christustag werden per Livestream gesendet. Ein gemeindeübergreifendes Medienteam ist den ganzen Tag unterwegs.
Abschussveranstaltung Christustag Linz
  • "Umkehr zum Herrn" heißt Hinwendung zu Jesus.

  • Lobpreis ist das Band, das uns mit Gott verbindet.

  • Der Herr ist würdig angebetet zu werden.

  • Gemeinschaft heißt: Freundschaft mit Gott und geteiltes Leben mit unseren Geschwistern.

  • Gemeinsam Spannendes erleben

  • Gebet - unsere direkte Verbindung mit Gott.

  • Lernen aus der Bibel, der besten Richtschnur für unser Leben.

  • "European Network of Communities" - Gemeinschaft von Gemeinschaften

  • "Alles was Odem hat, preise den Herrn!"

  • Action beim UzH-Gemeinschaftsfest