Ökumenische Bundesgemeinschaft 
"Umkehr zum Herrn"

UzH Wien - Verein zur Erneuerung des christlichen Lebens


                               
  
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UzH-Terminkalender

Ausblick auf die nächsten UzH-Gemeinschaftstreffen, jeweils mit Kinderdienst und anschließender Agape.
Wenn nicht anders angegeben im Gemeinschaftszentrum Hasibederstraße
(Am Heidjöchl 6 / Ecke Hasibederstraße, rückwärtiger Eingang, 1220 Wien)

Sonntag, 12. Jänner, 16.30 Uhr
Gemeinschaftstreffen

Thema: Das jüdische Jom Kippur Fest (und was wir davon lernen können)

Samstag, 25. Jänner, 18.00 Uhr
UzH-Begegnungstag

(intern, nur für Mitglieder, Kandidaten und Partner)

Samstag, 16. Februar, 14.30 - 18.30 Uhr
UzH-Tag, "Jom Kippur Feier"

(UzH-intern)

Sonntag, 2. März, 16.30 Uhr
Gemeinschaftstreffen

Samstag, 15. März, 18.00 Uhr
Gemeinschaftstreffen

21. - 23. März, UzH-Fest
Beginn Fr. 18.00 Uhr, Ende So. 14.00 Uhr
JUFA-Haus in Raabs an der Thaya
Thema: Gemeinschaft - ja, aber wie?
Gastsprecher: Gertrud und Edi Geissler (lumenchristi, tirol)

Sonntag, 6. April, 16.30 Uhr
Gemeinschaftstreffen

Samstag, 26. April, 18.00 Uhr
Gemeinschaftstreffen

Termine 2014 als Excel-Datei





Bischof Laun für „Versöhnte Einheit“ zwischen den Konfessionen

Der katholische Weihbischof Prof. Andreas Laun von Salzburg plädierte für eine „Vorwärts-Ökumene“, in welcher nur jemand als Christ bezeichnet werde, der glaube, dass Gott den gekreuzigten Jesus Christus auferweckt habe und jeden Glaubenden zum ewigen Leben führe.

Bad Teinach-Zavelstein (kath.net) „Verhärtete Herzen“ bei den Angehörigen unterschiedlicher christlicher Konfessionen sind der Hauptgrund für die anhaltende Spaltung der Christenheit. Diese Ansicht vertrat der katholische Weihbischof von Salzburg, Prof. Andreas Laun, bei einem ökumenischen Bekenntniskongress in Bad Teinach-Zavelstein (Nordschwarzwald). An der Veranstaltung der Internationalen Konferenz Bekennender Gemeinschaften vom 1. bis 3. November nahmen rund 90 Vertreter evangelischer und orthodoxer Kirchen sowie der katholischen und anglikanischen Kirche teil. Sie befassten sich mit der Auferstehung als Fundament des christlichen Glaubens.

Laun zufolge sind die theologischen Unterschiede zwischen den Konfessionen weitgehend überwunden. Jetzt komme es darauf an, die Gemeinsamkeiten stärker herauszustellen, damit eine „versöhnte Einheit“ das Leben der Gemeinden prägen könne.

Das Konzept einer „versöhnten Verschiedenheit“ lehnte Laun als Missachtung des Willens von Jesus Christus ab, der seine Nachfolger zur vollen Einheit gemahnt habe.

Der Bischof plädierte für eine „Vorwärts-Ökumene“, die alle Beteiligten zur demütigen Annahme der von Jesus Christus bereits gestifteten Gemeinschaft verpflichte. Dabei könne nur jemand als Christ bezeichnet werden, der glaube, dass Gott den gekreuzigten Jesus Christus auferweckt habe und jeden Glaubenden zum ewigen Leben führe.

Eine „Rückkehr-Ökumene“, bei der die evangelischen Kirchen „zurück zu Rom“ kommen müssten, könne kein Ziel sein. Es gehe vielmehr um eine „Zurück-zu-Christus-Ökumene“.

Eine „Orientierungshilfe“ für verunsicherte Kirchenmitglieder

Zum Abschluss der Tagung verabschiedeten die Teilnehmer die Grundzüge für eine „Orientierungshilfe“ mit dem Titel „Die Auferstehung Jesu Christi – das bleibende Fundament christlichen Glaubens“. Nach Angaben des Präsidenten der Internationalen Konferenz Bekennender Gemeinschaften, Pastor Ulrich Rüß (Hamburg), soll das 33-seitige Papier verunsicherten Kirchenmitgliedern zu einem biblisch begründeten Standpunkt zur Auferstehung helfen. Es stellt fest, dass „die Gewissheit von der überragenden Bedeutung der Auferstehung Jesu für den persönlichen Glauben, für die Menschheit und den gesamten Kosmos“ in den Kirchen „vielfach verblasst ist oder von theologisch fragwürdigen Auffassungen bestritten wird“.

Darum sollten Christen Gott täglich um eine geistliche Erneuerung seiner Kirche bitten. Ihr Auftrag sei „die Neuevangelisierung der Welt“, was „angesichts der sich in ihr verbreiteten Gottesferne und Gottlosigkeit, aber auch der neuen Nähe der Weltreligionen zueinander akut notwendig“ sei.

Voraussetzung sei, dass die großen und kleinen Konfessionskirchen ihren Willen überwinden, die Identität der je eigenen Konfession auf jeden Fall zu erhalten: „Weil nur der eine auferstandene Christus der Herr seiner Kirche ist, kann es eine Pluralität von Kirchen, die sich gegenseitig ausschließen, nicht geben.“

Nach einer Überarbeitung des Entwurfs soll die „Orientierungshilfe“ Ostern veröffentlicht werden.

 

 


Aktuelle Berichte

Staatliche Anerkennung der Freikirchen
in Österreich

 

Am 26. August wurde mit der Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt die Anerkennung der Freikirchen in Österreich als Kirche rechtskräftig. Eine „weltweit einzigartige religionsrechtliche Situation“ konstatierte sogar das zuständige Ministerium von Claudia Schmidt. Und Kardinal Schönborn wies in seinem Grußwort darauf hin, „dass die Anerkennung den Abbau manigfacher Diskriminierungen einleitet, die den Freikirchen bisher auferlegt waren.“

 

Der Zusammenschluss umfasst die Gemeindebünde der Pfingstler, Evangelikalen, Baptisten, Mennomiten und der (Israel-orientierten) Elaia-Gemeinden. Vorausgegangen war eine jahrelange Beziehungsarbeit, beginnend im Rahmen des Runden Tisches – Plattform Versöhnung, dann Konsultationen mit starker Unterstützung von katholischer und evangelischer Kirche und schließlich rechtliche Klärungen mit dem zuständigen Ministerium.

Die Schaffung eines Dachverbandes bestehend aus Gemeinden mit einem solch großen Spektrum, eingebettet in gute ökumenischen Beziehungen zu den anderen Konfessionen hat tatsächlich keinen geschichtlichen Präzedenzfall, knüpft aber an vielfältige ökumenische Aktivitäten der letzten gut 20 Jahre an, in denen sich die geistliche Landschaft in unserem Land signifikant verändert hat.

 

 

„Einheit. Vielfalt. Christus.“
Dies ist das Motto der neugegründeten Vereinigung der Freikirchen in Österreich, wie ihr Sprecher Walter Klimt, Pastor der Projekt:Gemeinde, in der ersten Pressekonferenz nach der staatlichen Anerkennung in der Baptistengemeinde Wien Mollardgasse erläuterte. Über die wichtigsten Statemens von den Vertretern der fünf Bünde der neuen freikirchlichen Vereinigung wurde wie folgt in den Medien berichtet:

Kurzbericht in ORF Religion  

Ausführlich bei Kathpress

 

Die Vereinigung repräsentiert etwa 20.000 Gemeindemitglieder der geschätzt 45.000 bis 60.000 freikirchlichen Christen in Österreich. Auch in unserem Land sind die Freikirchen die am stärksten wachsende Glaubensgemeinschaft.

 

Besonders hinzuweisen ist auf die neu geschaffene Website
www.freikirchen.at
mit Informationen über Entstehung und Wesensmerkmale der Freikirchen allgemein und der fünf repräsentierten Gemeindebünde.
Ein „Freikichenatlas“ gibt detaillierte Informationen zu Gemeinden
in den neun Bundesländern wieder.

 

Als Gemeinschaft Umkehr zum Herrn gratulieren wir auch an dieser Stelle ganz herzlich unseren freikirchlichen Geschwistern und wünschen ihnen Segen und Gottes Führung für die Gestaltung des weiteren gemeinsamen Weges, der als erstes konkretes Vorhaben die Schaffung eines eigenen freikirchlichen Religionsunterricht hat.

 

Und wir können uns auch den Wünschen von Kardinal Schönborn anschließen, wenn er schreibt in seiner Grußbotschaft schreibt:

„Wir hoffen, dass auf der neuen Rechtsgrundlage auch das ökumenische Miteinander der Christen in Österreich neue Chancen erhält.“


Bericht: Jo Hoffmann

 

 

Papst Franziskus und die Ökumene

Vatikan/Deutschland:
„Papst will Fenster und Türen öffnen“


Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Nikolaus Schneider, hofft nach seinem Treffen mit Papst Franziskus auf Fortschritte in der Ökumene. Nach seinem Eindruck sei der neue Papst bereit, „Fenster und Türen zu öffnen, damit neue Wege möglich sind“, sagte Schneider nach seinem etwa eine halbe Stunde dauernden „Austausch von Herz zu Herz“. Er habe Franziskus eingeladen, „aktiv“ an dem Reformationsjubiläum 2017 teilzunehmen, sagte Schneider weiter.

Bericht: Frankfurter Allgemeine Zeitung

Bericht Religion ORF: Evangelische Kirche läd Papst nach Wittenberg ein



Argentinien:
Wie Kardinal Bergoglio und seine evangelikalen Freunde neue Wege zur Einheit unter Christen beschritten

 „Papst Franziskus wird ein starker Unterstützer der Charismatischen Erneuerung sein und er hat ein gutes Verständnis für den ökumenischen Aspekt und inter-kirchlichen Charakter der Geistausgießung unserer Tage”, berichtet der in Österreich lebende Theologe und Priester Dr. Peter Hocken, Mitglied der Doctrinal Commision des ICCRS. Hier sein Bericht aus erster Hand, was unmittelbar vor der Abreise von Kardinal Bergoglio zum Konklave geschah. Ausführlicher Bericht im Rundbrief der Europäischen Katholisch-Charismatischen Erneuerung.

Auch andere bekannte Persönlichkeiten aus den Erneuerungsbewegungen der verschiedenen Glaubensrichtungen berichten über ihre Begegnungen mit Papst Franziskus aus der Zeit, als er noch Erzbischof von Buenos Aires war und Kontaktperson für die Charismatische Bewegung in Argentinien. Ralph Martin, Präsident von Renewal Ministries und selbst ein Katholik, hebt anerkennend hervor, dass der Papst der Charismatischen Erneuerung und den Themen Evangelisation und Ökumene befürwortend gegenübersteht.

Charles Whitehead (Anglikanische Kirche) reiste im Jahr 2005 in seiner Rolle als Vorsitzender von ICC (International Charismatic Consultation on World Evangelisation) gemeinsam mit Lutheranern, Reformierten, Pfingstlern und Katholiken nach Buenos Aires, um die ökumenischen Beziehungen und Aktivitäten zu fördern. Die ICC verfolgt drei Ziele: Erneuerung im Heiligen Geist, Förderung der Einheit unter Christen und die Evangelisierung der ganzen Welt. Der erste Besuch der Delegation galt Erzbischof Jorge Bergoglio. Über diese Begegnung schreibt Charles Whitehead:

„Wir wurden sehr warmherzig empfangen und Erzbischof Bergoglio drückte seine Unterstützung für unsere Vision und Mission aus. Im Gespräch wurde sofort klar, dass uns ein Mann gegenüber saß, der bereits das tat, was wir voranbringen wollten. Er hatte gute und offene Beziehungen mit Leitern der anderen Denominationen und Glaubensgemeinschaften. Wir erlebten ihn als zuvorkommenden, demütigen, humorvollen und mutigen Mann von großer Intelligenz. Er war sensibel, ein Mann des Gebets und der Person Jesu sowie seinem Auftrag, ihn den Menschen bekanntzumachen, völlig hingegeben. Er wusste um die Notwendigkeit des Wirkens des Heiligen Geistes für die Aufgabe, zwischen den kirchlichen Leitern harmonische Beziehungen zu schaffen. Am Ende unseres Gesprächs kniete er nieder und bat uns um unser Gebet für ihn. Nachdem wir ihm die Hände aufgelegt hatten und für ihn und mit ihm gebetet hatten, verließen wir ihn mit seinem Segen für die Aufgaben, die in diesen Tagen vor uns lagen.“

2 Berichte zitiert aus Euccril Newsletter 254

Auch führende Persönlichkeiten aus dem evangelikalen Lager berichteten in den letzten Tagen erstaunliche Details aus ihren Begegnungen mir Kardinal Bergoglio. Praktisch jeder von ihnen erzählt von seinem inzwischen weltweit bekannten Markenzeichen, nämlich dass er bei jeder Gelegenheit die Menschen um Gebet für ihn bittet. Luis Palau, ein international bekannter Evangelist, der selbst aus Argentinien stammt gab der US Zeitschrift Christianity Today ein Interview, in dem er den neu gewählten Papst Franziskus als „persönlichen Freund“ bezeichnet. „Er ist auf Jesus zentriert und auf das Evangelium, das reine Evangelium“, sagte Palau. „Für die Evangelikalen war es ein sehr großer Tag, als sie erkannten, dass er ihnen gegenüber wirklich offen war und einen großen Respekt vor bibelgläubigen Christen hat. Im Prinzip stellte er sich auf ihre Seite“.

In dem Kurzvideo „Der Papst und sein Gärtner“ berichtet der südamerikanische Pastor Salvador Delluti vor seiner verblüfften Gemeinde vom Ende einer Unterredung mit Kardinal Bergoglio, bei der er der protestantischen Initiative, die Bibel in Argentinien weiter zu verbreiten, seine volle Untersützung zugesagt hatte. Als er sie zum Aufzug begleitete erzählte er seinen evangelikalen Besuchern: „Ich sage Ihnen noch was. Jeden Mittwoch, hier im Haus, verbringe ich eine Stunde im Gebet mit meinem Gärtner, der ist ein Evangelikaler. Und ich bete jeden Mittwoch eine Stunde mit ihm.“

 Diese Mittwochs-Gebetstreffen dürften inzwischen der Geschichte angehören. Kardinal Bergoglio kehrte vom Konklave nicht nach Argentinien zurück. Die Frucht all dieser Gebete dürfte aber in Kürze Geschichte schreiben.

Und welche Frucht die ökumenischen Initiativen in den letzten 10 Jahren in Argentinien bereits getragen haben, sieht man besonders deutlich an den „CRECES-Konferenzen“, in denen Katholiken und Evangelikale in eindrucksvoller Weise die zentralen und gemeinsamen Aspekte ihres Glaubens feiern. (Hinweis: der Begriff „evangélicos“ schließt in Südamerika auch die Pfingster ein.) Es überrascht nicht, dass auch für diese Veranstaltungen Kardinal Bergoglio einer der Initiatioren war.

Bericht: Gemeinschaftliches Treffen von Evangelikalen und Katholiken

 

Zum Verhältnis von Papst Franziskus zu jüdischen Glaubensgemeinschaft und insbesondere in Bezug auf die messianisch-jüdische Bewegung verweisen wir auf den Bericht auf der Seite Aktuelles

 

 

 

Website der Gemeinschaft
Umkehr zum Herrn, Wien

 



 

 

 

 

 

 


UzH International
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Zajednica 

"Povratak Gospodinu"

 

Gemeinschafts-
Verbund ENC


"European Network of Communities" (ENC)

ENC Newsletter Jan 2013
ENC Newsletter Nov 2012

 


Gemeinschaftsbau:
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"Umkehr zum Herrn"
ist eine ökumenische, charismatische Bundesgemeinschaft aus Wien, deren besonderes Anliegen ein Leben in der persönlichen Nachfolge Jesu ist, das sich in geschwisterlichen Beziehungen untereinander und im Bestreben nach Erneuerung und Einheit in den christlichen Kirchen ausdrückt sowie in dem Wunsch, die Gute Nachricht des Evangeliums allen Menschen in zeitgemäßer Form zu vermitteln. 

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     Letzte Aktualisierung dieser Seite: 03.12.2013
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